Chargendokumentationssysteme dokumentieren Chargen — hervorragend. Aber wer steuert die Abteilung? Wochenwerk AEMP ist das Cockpit Ihrer AEMP: Steuern Sie Prozesse und Vorgänge — und erleben Sie, welcher Mehrwert für Ihre Abteilung in Ihren eigenen Daten steckt. Wir schließen die Lücken, die die großen Anbieter am Markt offen lassen — read-only angebunden, ohne einen einzigen Schreibzugriff auf Ihr Bestandssystem.
Das ist unsere Kernbotschaft — und der Grund, warum wir kein Wettbewerber sind: Keine Konkurrenz, eine Verbesserung. Das Chargendokumentationssystem regelt den technischen Betrieb (Dokumentation, Freigabe, Rückverfolgung) — Wochenwerk regelt alles darum herum: Organisation, Qualität, Personal und Führung der Abteilung. Genau das findet heute noch in Excel-Listen, Papier-Ordnern und Zurufen statt.
— das regelt es hervorragend, und das soll es auch weiterhin, unangetastet.
— die Lücken, für die es bisher kein System gab.
Jedes der etablierten Systeme ist stark in seinem Kernauftrag. Wochenwerk tritt nicht dagegen an, sondern legt die Steuerungs-Ebene daneben — hier je Anbieter, was dazukommt:
Stärke des Systems: durchgängiges Instrumenten-Management und Chargendokumentation vom Wareneingang bis zur Kommissionierung, Tracking mit Checkpoints, OP-Dokumentation.
Wochenwerk ergänztStärke des Systems: kompletter Sterilgut-Kreislauf mit Freigabe-Sperrfunktion, Umlauf- und Lebenszykluskontrolle für Sets und Instrumente.
Wochenwerk ergänztStärke des Systems: Sterile-Supply-Workflow mit voller Rückverfolgbarkeit bis zum Patienten, OP-Plan- und Case-Cart-Integration, breite Krankenhaus-IT-Schnittstellen.
Wochenwerk ergänztStärke des Systems: lückenlose Prozessdokumentation mit eindeutiger Umlaufnummer, breite Geräteanbindung (RDG, Sterilisatoren, Siegelgeräte), Terminalserver-/Citrix-Integration.
Wochenwerk ergänztUnd bei allen gilt: Das führende System bleibt unangetastet — Wochenwerk liest ausschließlich lesend. Angaben zum Funktionsumfang der genannten Systeme basieren auf öffentlich verfügbaren Produktinformationen der Hersteller (Stand Juli 2026): Invitec · NEXUS/EuroSDS · Getinge/T-DOC · SPMintegra. Alle genannten Marken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber; Wochenwerk AEMP steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu diesen Anbietern.
Wochenwerk AEMP ist ein Baukastensystem: der Organisations-Kern ist immer enthalten, die Fachmodule sind in zwei Säulen gebündelt — Qualität & Technik und Personal & Qualifikation — und werden je Standort einzeln lizenziert. Darüber wacht das Prüfungssicher-Cockpit der Leitung. Ohne Lizenz bleibt ein Modul unsichtbar; die Freischaltung erfolgt serverseitig, ohne Neuinstallation. Fehlt Ihnen ein Baustein, entsteht er als neues Modul oder spezifischer Bericht.
Der Audit-Readiness-Blick der Leitung auf einer Ampel: Sind alle Routinekontrollen erledigt, Prüfmittel kalibriert, Schulungen & Fachkunde aktuell, Dokumente im Review, CAPA offen? Ein Klick zeigt, ob die Abteilung morgen TÜV-/MDR-fest wäre — genau der Leitstand, den kein Chargendoku-System bietet.
Meine Woche als Frühwarnsystem (Aufgaben, Fristen & Meldungen nach Rolle), Chat, Kalender, Projekte, Wiki, Vorgänge, Listen, Notizen, Tages- & Schichtdoku, globale Suche, Benutzer- und Rechteverwaltung. Alle Module speisen ihre offenen Punkte in „Meine Woche" ein.
Probleme in Sekunden melden — Text, Kategorie und Screenshot direkt aus der Zwischenablage. Die Leitung sichtet und macht per Klick einen Maschinen-Vorgang, ein QM-Thema oder eine Aufgabe daraus.
Read-only-Kennzahlen aus dem führenden Prozesssystem oder aus Excel: Steri-/RDG-Statistiken, Reklamationsauswertungen u. a. — filterbar, mit Excel-Export und Druck/PDF. Berichte kommen als verschlüsselte, signierte Packs.
Alle Anlagen der AEMP — RDG, Sterilisatoren, Siegelgeräte — mit Ereignissen und Störungserfassung inklusive Stillstandszeiten. Störungen fließen automatisch in Wartung und „Meine Woche" ein.
Das regulatorische Herzstück: IQ/OQ/PQ nach ISO 15883 (RDG) und ISO 17665 (Dampf) mit Re-Validierungs-Ampel und druckbarem Protokoll, geplante Wartungen, Stillstände, Prozesschemie mit MHD-Überwachung, Wasserwerte.
Bowie-Dick-Test, Vakuumtest, Chargenkontrolle, Siegelnahtprüfung, Protein-Rückstandstest & Co. — mit Fälligkeitslogik nach Wochentagen, Ansichten Heute/Katalog/Verlauf und Schnellerfassung i.O./n.i.O.
QM nach ISO 13485: Dokumentenlenkung mit Kategorien und Upload, Prüfzyklus & Review mit Wiedervorlage, Reklamationen & CAPA mit Wirksamkeitsprüfung und TÜV-tauglichen Berichten.
Räume & Zonen (rein/unrein), Reinigungs- & Desinfektionsplan mit Dokumentation, RLT-/Hygieneprüfungen mit Fälligkeits-Ampel — orientiert an KRINKO, VDI 6022 und den Raumklassen-Anforderungen der AEMP.
Prüft Artikel- und Set-Stammdaten gegen etablierte AEMP-Regeln und meldet Verstöße nach Schweregrad — die stille Fehlerquelle jeder Aufbereitung, endlich systematisch aufgedeckt. Aus über 15 Jahren Stammdaten-Praxis.
Verdichtende Sichten: pro Maschine alle Termine, Störungen, Validierungen und Dokumente auf einen Blick; pro Mitarbeiter Qualifikation, Schulungen und Gespräche (vertraulich, nur Leitung) — die komplette Akte statt verstreuter Einzeleinträge.
Personalgespräche dokumentieren, als Protokoll mit Unterschriftszeilen drucken, unterschrieben einscannen und vertraulich ablegen — Zugriff nur für Leitung und ausdrücklich Berechtigte, serverseitig erzwungen.
Schulungsmatrix mit Ampel (Nachweis + Intervall → Gültig-bis), Schulungskatalog mit eingescannten Nachweisen, dokumentierte Einarbeitung mit Leitfaden & Checklisten — inklusive Vorlagen für OTA-Praktika.
OP-, Geschäftsführungs- und Kundengespräche protokollieren: Liste, Dialog, druckbares Protokoll und Versand über das lokale Outlook — ohne hinterlegte Postfach-Passwörter.
Packlisten-Änderungen und -Fehler erfassen und nachverfolgen — als dokumentierter Änderungsauftrag mit Alt/Neu-Diff als Excel oder PDF. Das Bestandssystem bleibt strikt unangetastet.
Personaleinsatz- und Schichtplanung im Wochenraster mit AEMP-Standardbereichen, Mitarbeiterzuweisung je Schicht, Excel-Export und Druck.
Wochenwerk wächst mit der Praxis. Diese Funktionen sind aktuell in Entwicklung und zeigen, wohin die Reise geht: von der einzelnen Abteilung zum standortübergreifenden Leitstand.
Berichte aus vielen AEMP-Standorten laufen in eine zentrale Datenbank zusammen — ein Träger-/Ketten-Cockpit, das Kennzahlen, Fristen und Prüfstatus über alle Häuser hinweg vergleichbar macht. Genau das, was Klinikketten für einheitliche Steuerung brauchen.
Strukturierte Umfragen direkt in der Plattform — Mitarbeiterzufriedenheit, interne Audits, Kundenrückmeldungen der OP-Bereiche. Auswertung als Kennzahl, ohne Fremdtool und ohne Datenabfluss.
Erfassung und Auswertung von Messwerten und Prozesskennzahlen — Durchlaufzeiten, Bearbeitungsmengen, Qualitätskennzahlen. Trends statt Momentaufnahmen, für die faktenbasierte Steuerung der Abteilung.
Als Nächstes geplant. Reihenfolge und Umfang richten sich nach dem Bedarf der ersten Kunden — Ihre Wünsche fließen direkt in die Entwicklung ein.
Schluss mit E-Mail-Ketten, Excel-Listen, Aushängen und Zurufen: Wochenwerk fasst die Zusammenarbeit Ihres Teams in einer Software zusammen. Informationen und Wissen werden nicht gestreut, sondern gebündelt — und mit voller Kraft dorthin geleitet, wo sie wirken: in Ihre Abteilung.
Team-Chat mit Direktnachrichten, Vorgänge mit Verantwortlichen und Fristen, Aufgaben-Karten in „Meine Woche" — jede Absprache hat einen Ort und bleibt nachvollziehbar.
Abteilungs-Wiki, Schicht- und Tagesdokumentation, globale Suche über alles: Was heute besprochen wird, findet die Frühschicht morgen wieder — auch wenn Kollegen wechseln.
Rollen und Rechte je Fachbereich, Sichten für Meine Woche / Abteilung / Alles: Leitung, QM und Team arbeiten in derselben Software — jeder auf seiner Ebene.
In der Datenbank jedes Chargendokumentationssystems stecken Jahre an Prozessdaten — aber kaum eine AEMP kann sie auswerten. Wochenwerk macht daraus Kennzahlen für Leitung, QM und Betreiber-Reporting.
Drei Programme, ein gemeinsamer .NET-8-Kern. Die gesamte Installation bleibt im Haus — keine Cloud-Abhängigkeit, kein Internetzugang erforderlich, keine Telemetrie.
Nativer Windows-Client oder direkt im Browser. Beliebig viele Arbeitsplätze gleichzeitig — Thin-Client-Prinzip, Oberfläche kommt immer aktuell vom Server.
Kein direkter Datenbankzugriff — Clients sehen niemals DB-Zugangsdaten.Eine Installation pro Einrichtung. Benutzer, Rollen & Rechte, Fachdaten, Lizenz, Berichts-Import. Betrieb wahlweise auf einem Windows-Server im Haus oder als Linux-Docker-Container.
Updates: signierte Update-Bundles mit Version, Changelog, automatischem Backup und 1-Klick-Rollback.Bleibt vollständig unverändert. Wochenwerk liest über ein reines Lese-Konto — Siebe, Maschinen, Chargen, Mitarbeiter, Beanstandungen.
MS SQL Server, Oracle, SAP SQL Anywhere, PostgreSQL, MySQL/MariaDB oder Excel — Berichts-Packs passend je Software & Version (z. B. instacount/ICP, euro-SDS).Ein System, das neben einem validierten Chargendokumentationssystem läuft, muss vor allem eines: nichts kaputt machen können. Das ist in Wochenwerk architektonisch verankert — nicht nur versprochen.
Reines Lese-Konto auf DB-Ebene · ausschließlich signierte Berichte · serverseitiger SQL-Wächter blockt jede schreibende Anweisung — dialektbewusst je Datenbank-Typ.
PBKDF2-Passwörter, opake Session-Tokens, Anmelde-Bremse gegen Brute-Force, erzwungener Passwortwechsel beim Erst-Login, Konten deaktivierbar — kein Standard-Passwort.
DB-Zugangsdaten liegen ausschließlich am Server — verschlüsselt per Windows-DPAPI bzw. Schlüsseldatei unter Linux. Clients und Anwender sehen sie zu keinem Zeitpunkt.
Die Auswerte-Logik (SQL) liegt verschlüsselt und signiert vor, wird nur im Arbeitsspeicher entschlüsselt und nur lesend ausgeführt. Kein Endpunkt gibt SQL heraus, kein SQL-Editor beim Kunden.
Lese-/Schreibrechte je Fachbereich werden am Server durchgesetzt — nicht nur ausgeblendet. Organisations-Rollen (Leitung, QM, Schichtleitung …) mit passenden Rechteprofilen.
Mitarbeitergespräche und Qualifikation sind standardmäßig gesperrt — nur Leitung oder ausdrücklich Berechtigte sehen sie. Die Filterung greift serverseitig, nicht nur in der Oberfläche.
Anmeldungen und Administrationsaktionen werden protokolliert. Updates kommen als signierte Bundles mit automatischem Backup und 1-Klick-Rollback.
Vollständig on-premise. Keine Internetpflicht, keine Datenübermittlung an den Hersteller, keine Patientendaten. HTTPS bringt die Software selbst mit — oder sie läuft hinter dem Reverse-Proxy der Klinik-IT.
E-Mails öffnen sich im lokalen Outlook des Nutzers — keine hinterlegten Postfach-Passwörter, kein heimlicher Versand vom Server. Server-SMTP nur nach ausdrücklicher IT-Freigabe.
Wochenwerk AEMP ist kein Prototyp, sondern ein vertriebsfertiges Produkt mit durchdachtem Lizenzmodell und kompletter Betriebs-Infrastruktur für den Anbieter.
Der Organisations-Kern ist kostenlos — die AEMP arbeitet sofort damit und will ihn nicht mehr hergeben. Umsatz entsteht über die Fachmodule (QM, Maschinen, Packliste, BI, Schichtplan) und kuratierte Berichts-Pakete. Niedrige Einstiegshürde, natürlicher Upsell-Pfad, wiederkehrende Erlöse.
Freischaltung rein serverseitig per signierter Lizenzdatei — keine Neuinstallation beim Kunden.
Zum Produkt gehört das interne Hersteller-Tool: Kundenverwaltung mit Auslieferungs-Historie, Berichts-Bibliothek je Software & Version, Erzeugung signierter Berichts-, Vorlagen-, Lizenz- und Update-Pakete, Rechnungsstellung.
Läuft als Docker-Container beim Anbieter — der komplette Vertriebskreislauf ist bereits Software.
| Position | Preis | Enthalten |
|---|---|---|
| Organisations-Kern | kostenlos | Meine Woche, Chat, Kalender, Wiki, Vorgänge, Listen, Notizen, Tages- & Schichtdoku, Benutzer & Rechte |
| Fachmodul einzeln | 1.200 – 2.400 € / Jahr je Standort | je nach Modul; Freischaltung per Lizenzdatei, ohne Neuinstallation |
| Komplett-Bundle (alle Fachmodule) | 9.000 € / Jahr je Standort | alle Module + alle Standard-Berichts-Packs |
| Onboarding (einmalig) | 1.500 – 3.000 € | Installation, Datenquellen-Anbindung, Basisfilter, Schulung |
| Individueller Bericht | ab 580 € | kundenspezifische Auswertung als signierter Berichts-Pack |
| Individualmodul | nach Aufwand | Tagessatz 1.200 € — Ihre Wünsche werden Produkt |
| Support Standard | inklusive | E-Mail/Remote, Reaktion innerhalb von 2 Arbeitstagen, signierte Updates |
| Support Premium | + 20 % | Telefon-Hotline, Reaktion innerhalb von 8 Stunden |
Mehrstandort-Staffel für Träger und Ketten: −20 % ab 5 Standorten, −30 % ab 15 Standorten. Alle Preise zzgl. USt.; Jahresabo je Standort, jederzeit modulweise erweiterbar. Mit unter 10.000 € pro Jahr bleibt die Beschaffung in vielen Häusern unterhalb der Ausschreibungsschwelle — entscheidbar auf Abteilungs-/Bereichsebene.
EULA, Nutzungsbedingungen, Haftung mit Zweckbestimmung, Datenschutz (on-premise, kein AVV nötig), Drittlizenzen — als anwaltsfertige Entwürfe beigelegt.
Signierter Setup-Installer (silent/Intune), self-contained — kein .NET auf dem Klinik-PC nötig. Tray-Starter, Auto-Update-Pipeline mit Backup & Rollback.
Liest aus MS SQL, Oracle, SAP SQL Anywhere, PostgreSQL, MySQL/MariaDB und Excel — Berichts-Packs je Software & Version. Betrieb auf Windows oder Linux-Docker; der Kern funktioniert auch außerhalb der Klinik.
Die etablierten Chargendoku-Systeme — instacount PLUS, EuroSDS/NEXUS, T-DOC/Getinge, SteriBase — fokussieren die Chargendokumentation. Abteilungssteuerung, ISO-13485-QM, Validierungs-Nachweise, Routinekontrollen und Schulungsmatrix decken sie nicht ab; bei EuroSDS ist QM nur ein optionales Zusatzmodul für Set-Begleitscheine. Diese Lücke füllen heute Excel, Papier und externe Berater.
MDR, MPBetreibV und die KRINKO/BfArM-Empfehlung machen dokumentierte Freigaben, Validierungen und Qualifikationsnachweise verbindlich — das DGSV-Modell (Fachkunde I–III, Managementlehrgang AEMP) verlangt eine gepflegte Schulungsmatrix in jeder Abteilung. Der Dokumentationsdruck wächst jedes Jahr; die Zeit dafür nicht.
Der Markt konsolidiert: instacount/Invitec liegt im B.-Braun-Umfeld (mit SteriLog als Dienstleistungs-Schwester), T-DOC bei Getinge, EuroSDS bei NEXUS. Ein fertiges, herstellerneutrales Companion-Produkt ist der schnellste Weg, das eigene Portfolio um die Steuerungs-Ebene zu erweitern — entwickelt aus über 15 Jahren AEMP-Leitungspraxis, sofort vermarktbar.
instacount PLUS zählt über 400 Installationen im DACH-Raum (600+ Kunden weltweit, 10.000+ tägliche Anwender); NEXUS/EuroSDS kommt auf über 400 ZSVA-Installationen in Deutschland, Österreich und Frankreich — die übernommene IBH-Produktlinie zählte ~710 Steri-Zentren in 20 Ländern. Da Wochenwerk herstellerneutral neben jedem dieser Systeme läuft, ist die installierte Basis der Wettbewerber kein Hindernis, sondern der adressierbare Markt — plus Häuser ohne Steuerungs-Software und externe Aufbereiter.
Zwei Szenarien, gleiche vorsichtige Preisannahme (Ø nur 4.500 €/Standort/Jahr statt des Komplett-Bundles): links das Basis-Szenario — ein Gründer, kein Vertriebsteam, Kunden ausschließlich über Fachnetzwerk und Referenzen. Rechts dasselbe Produkt mit der Vertriebsorganisation eines etablierten Anbieters.
| Jahr | Standorte (solo) | Umsatz (solo) | Standorte (mit Anbieter-Vertrieb) | Umsatz (mit Anbieter-Vertrieb) |
|---|---|---|---|---|
| Jahr 1 — Piloten über Netzwerk | 8 | 52 T€ | 25 | 162 T€ |
| Jahr 2 — Referenzen tragen | 20 | 114 T€ | 70 | 405 T€ |
| Jahr 3 — erste Träger/Ketten | 40 | 220 T€ | 150 | 835 T€ |
| Jahr 4 | 65 | 343 T€ | 250 | 1.325 T€ |
| Jahr 5 | 90 | 455 T€ | 350 | 1.775 T€ |
| Kumuliert Jahre 1–5 | ≈ 1,2 Mio. € | ≈ 4,5 Mio. € |
Annahmen (offen gelegt): Ø-Erlös bewusst niedrig mit 4.500 €/Standort/Jahr angesetzt (viele Kunden starten mit 2–3 Modulen, nicht mit dem Komplett-Bundle), Onboarding Ø 2.000 € je Neukunde, Kündigungsquote unter 5 %. Das Solo-Szenario unterstellt keinerlei Vertriebsorganisation — 90 Standorte in Jahr 5 sind 5 % der deutschen Krankenhäuser bzw. gut 10 % der bestehenden CDS-Installationen. Modellrechnung, keine Umsatzgarantie — jede Zeile ist mit diesen Annahmen nachrechenbar.
Quellen (Stand Juli 2026): Destatis — Eckzahlen Krankenhäuser 2024 · Invitec — Installationszahlen · NEXUS/IBH — ZSVA-Installationen · NEXUS AG Geschäftsjahr 2024 · SteriLog (B. Braun) · DGSV-Qualifikationsmodell / AEMP
Gern präsentiere ich Ihnen das System persönlich — inklusive Live-Anbindung an ein Chargendokumentationssystem, Blick hinter die Kulissen der Architektur und Gespräch über Lizenz- und Kooperationsmodelle.
✉️ heikobaumgartner@hotmail.deHeiko Baumgartner · seit 2018 in AEMP-Leitungsverantwortung · Leiter technische Systeme AEMP für über 40 Standorte (instacount) · Dozent für Stammdaten & Chargendokumentationssysteme